Spitztüten & Pommestüten

Fettdichte Spitztüten, Pommes‑Frites‑Tüten und große Kraftpapier‑Cones für Take‑away: die Hauptentscheidung trifft die gewünschte Portionsgröße und das Material.

Spitztüten passend auswählen

Portionsgröße Ermitteln Sie die benötigte Füllmenge: kleine Beilagen‑Tüten für Snacks, mittlere für Einzelportionen und große Cones für mehrere Portionen oder lose Ware.
Material & Fettdichtigkeit Achten Sie auf Pergament‑Ersatz oder beschichtete Cellulose bei heißen, fettigen Speisen; Kraftpapier oder Pappe bieten mehr Stabilität bei hohen Füllmengen.
Dip‑Ecke & Packungsart Bei Pommes erleichtert eine integrierte Dip‑Ecke das Servieren; prüfen Sie außerdem Packungsformen (gefädelt/Interleaf) für schnelle Ausgabe und hygienische Handhabung.
Packungsart im Ablauf

Gefädelt/Interleaf erlaubt schnelles, einhändiges Entnehmen und spart Zeit bei hohem Durchsatz; wählen Sie Packungsgrößen passend zur Ausgabehäufigkeit.

Größenpraxis für Ihr Menü

Ordnen Sie Formate Ihrem Angebot zu: sehr kleine Tüten für Beilagen, mittlere für Einzelportionen und große Kraftpapier‑Cones für mehrere Portionen oder lose Produkte (im Sortiment gibt es etwa 50 g, 125 g und 250 g Varianten sowie größere Cones).

Spitztüten & Pommestüten: Material, Größe und Handhabung vergleichen

Material & Fettdichtigkeit

Materialwahl: Pergament‑Ersatz und beschichtete Cellulose bieten in vielen Varianten Fettdichtigkeit für heiße, fettige Speisen. Kraftpapier und Pappe sind robuster bei großen Füllmengen und bieten mechanische Stabilität; die konkrete Eignung steht in der Produktbeschreibung.

Portionsgrößen & typische Anwendungen

Größenzuordnung: Kleine Tüten eignen sich für Beilagen und Snacks, mittlere für klassische Einzelportionen und größere Kraftpapier‑Cones für Familienportionen oder mehrere Beilagen. Im Sortiment finden sich beispielsweise Varianten mit Füllinhalten wie 50 g, 125 g und 250 g sowie größere Kraftpapier‑Cones.

Dip‑Ecke und Werkstoffwahl

Dip‑Ecke: Eine integrierte Dip‑Ecke erleichtert Portionierung von Saucen und verhindert Vermischen mit Pommes. Pappe wird häufig für stabile Dip‑Ecken genutzt; Pergament‑Ersatz oder Cellulose sind gut, wenn Fettdichtigkeit und Temperaturbeständigkeit im Vordergrund stehen.

Packungsart, Handhabung und ergänzende Verpackungen

Handhabung: Gefädelte Packungen (Interleaf) ermöglichen schnelle Ausgabe und reduzieren Kontaktzeit. Berücksichtigen Sie auch Packungsgrößen zur Nachschubplanung. Für ergänzende To‑Go‑Lösungen und Auswahl anderer Lieferverpackungen siehe unsere Take-away & Lieferverpackungen.

Häufige Fragen

Ist Papier oder Cellulose für heiße, fettige Pommes geeignet?

Ja, vorausgesetzt das Produkt ist als fettdicht oder beschichtet gekennzeichnet. Pergament‑Ersatz und beschichtete Cellulose werden im Sortiment gezielt für fettige Speisen angeboten.

Was bedeutet ‚gefädelt/interleaf‘ und warum ist das wichtig?

Gefädelt/Interleaf bedeutet, dass Tüten so gestapelt sind, dass sie einzeln entnommen werden können. Das spart Zeit beim Ausgabeprozess und verbessert die Hygiene bei hohem Kundenverkehr.

Welche Tütengröße entspricht einer Standard‑Portion Pommes?

Standard‑Portionen variieren je nach Betrieb, häufig liegen praktische Einzelportionen im Bereich etwa 125 g bis 250 g; im Sortiment sind entsprechende Varianten vorhanden.

Wann ist Kraftpapier oder Pappe der bessere Werkstoff?

Kraftpapier oder Pappe wählen Sie bei höheren Füllmengen, wenn Stabilität oder feste Dip‑Ecken erforderlich sind. Diese Werkstoffe sind robuster als dünne Cellulose‑Folien.

Wie erkenne ich, ob eine Tüte fettdicht beschichtet ist?

Die Produktbeschreibung enthält Angaben wie ‚fettdicht‘ oder Hinweise auf Beschichtung/Material. Fehlt diese Kennzeichnung, ist die Eignung für fettige Speisen nicht garantiert.